Finanzberatung: Reduktion von Bankspesen und Gebühren

Der Staat mit Steuern und die Finanzindustrie mit Gebühren, zweigen Anteile von Ihrem Vermögen zu sich ab. Die Finanzindustrie zweigt ab zu deren Aktionären sowie zu den Angestellten aller Hierarchiestufen, inkl. der Kundenberater.
Angestellte Berater tragen drei Hüte:

Erstens ihren eigenen, mit ihrem Lohn, ihrem Status, ihrer Karriere, usw.
Zweitens sind sie ihrem Arbeitgeber verpflichtet, den vielen Vorgesetzten, und den Aktionären der Firma.
Erst als Drittes kommen pro Berater dessen 100 bis 600 Kunden.
Dies verdeutlicht, welchen Stellenwert bei Beratern der einzelne Anleger haben kann und tatsächlich nur hat.

Ich helfe Ihnen Ihre Anlagegebühren wo möglich zu reduzieren und zeige Ihnen kostensparende Möglichkeiten Ihr Geld und Vermögen anzulegen, denn die Gebühren und Spesen Ihrer aktuellen Anlagen haben substantielle Auswirkungen auf die Rendite!

 

Wie wichtig niedrige Gebühren sind, zeigte auch "Kassensturz" 2014 in der Sendung: Wie Banken mit Anlagedepots abkassieren. Mit hohen Gebühren speisen Banken in erster Linie die Gehälter von 300'000 bis 400'000 Fr. pro Vermögensverwalter. [Quelle: finews.ch, Sept. 2019]

 

Ihre Anlagen oder einen Anlagevorschlag von Dritten, prüfe ich detailliert und zeige günstigere Alternativen auf:

Sie erhalten zum einen Informationen zu Produkten mit niedrigsten Spesen, mit verschiedenen Renditen und Risiken. Zum anderen unterbreite ich Ihnen dazu zusätzlich neutrale Finanzinformationen. Wenn Sie schon Anlagefonds besitzen, suche ich für Sie darüber hinaus zusätzlich gleichwertige, aber günstigere Anlagemöglichkeiten.

Dank meinen Informationen zu wesentlichen Kosteneinsparungen, werfen Ihre Anlagen damit künftig einen höheren Ertrag ab. Detaillierte Beispiele früherer Kunden zeigen, welche Einsparungen real erzielt wurden und dass Sie pro Franken Honorar in 10 Jahren etwa 9 Fr. Bankgebühren sparen.