Honorarberatung: Reduktion von Bankspesen und Gebühren


"Nur 3 von 23 Banken beraten gut!" urteilte die Stiftung Warentest schon 2016.
Auch der gemeinnützige Verein "Finanzwende" beklagt 2020 die Problematik der üblichen Finanzberatung:


Angestellte Berater tragen drei Hüte:

  1. Ihren eigenen, mit ihrem Lohn (der von Verkaufszielen abhängig ist), mit ihrem Status, ihrer Karriere, usw.
  2. Sie sind ihrem Arbeitgeber verpflichtet, den vielen Vorgesetzten, und den Aktionären der Firma.
  3. Erst an dritter Stelle kommen pro Berater dessen 100 bis 600 Kunden.
    Dies verdeutlicht, welchen Stellenwert bei Beratern der einzelne Anleger haben kann und tatsächlich nur hat.

Ihre aktuelle Situation detailliert zu prüfen und Sie zu Ihren Anliegen objektiv und neutral zu informieren, ist mein Angebot. Ich bin völlig unabhängig, diene nur Ihnen und informiere Sie über günstige Anlagemöglichkeiten gemäss Ihren Wünschen und Ihrer Situation. Zu jedem Vorschlag erhalten Sie schriftlich neutrale Finanzinformationen von dritter Seite.
Wenn Sie schon Anlagefonds besitzen, suche ich für Sie gleichwertige, aber günstigere Möglichkeiten,
Ihr Geld und Vermögen anzulegen: Ihnen entsprechende Produkte mit niedrigsten Spesen. Damit helfe ich Ihnen Ihre aktuellen Anlagegebühren wo möglich zu reduzieren, denn die Gebühren und Spesen haben substantielle Auswirkungen auf die Rendite.

Wie wichtig niedrige Gebühren sind, zeigte auch "Kassensturz" in der Sendung: Wie Banken mit Anlagedepots abkassieren. Mit hohen Gebühren speisen Banken in erster Linie die Gehälter von 300'000 bis 400'000 Fr. pro Vermögensverwalter. [Quelle: finews.ch, Sept. 2019]


Detaillierte
Beispiele früherer Kunden zeigen, welche Einsparungen real erzielt wurden und dass Sie pro Franken Honorar in 10 Jahren etwa 9 Fr. Bankgebühren sparen.